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Projekt Gestaltung altersgerechter Lebenswelten (GAL)

Ausgangslage:

Informations- und Kommunikationstechnik für altersgerechte Lebenswelten ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz, sowohl im Hinblick auf die Lebensqualität breiter Schichten der Bevölkerung als auch für die Weiterentwicklung der Wirtschaft des Landes Niedersachsen.

Zielsetzung:

Ziel des Niedersächsischen Forschungsverbunds zur Gestaltung altersgerechter Lebenswelten – Informations- und Kommunikationstechnik zur Gewinnung und Aufrechterhaltung von Lebensqualität, Gesundheit und Selbstbestimmung in der zweiten Lebenshälfte – (GAL) ist es,

  •             neue Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnik für altersgerechte Lebenswelten zu identifizieren, weiterzuentwickeln und zu evaluieren (inhaltliche Zielsetzung) sowie
  •             die einschlägigen niedersächsischen Forschungseinrichtungen in die Lage zu versetzen, sich federführend an größeren nationalen oder internationalen Forschungsvorhaben zu dieser Thematik beteiligen zu können (forschungsstategische Zielsetzung).

Partner:

OFFIS, TU Braunschweig, Medizinische Hochschule Hannover, Universität Oldenburg, Kompetenzzentrum HörTech, die Oldenburger Fraunhofer-Abteilung für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie (FhG-AHSA), Zentrum Altern und Gesellschaft der Hochschule Vechta (ZAG), Universität Osnabrück, Charité Berlin und Universität Potsdam

Struktur

Die Arbeiten in GAL untergliedern sich für den Zeitraum der Antragstellung in acht aufeinander abgestimmte Arbeitspakete (AP).

In vier Szenarien (AP1 – AP4) sollen konkrete, relevante Assistenzfunktionen für ältere Menschen exem­plarisch realisiert werden. Eine wichtige Basis hierfür bildet die zu entwickelnde technische Plattform für das häusliche Umfeld (AP5). Begleitend notwendig ist die Untersuchung geeigneter IT-Architekturen für neue Versorgungsformen (AP6) sowie allgemeiner gesellschaftlicher und individueller Voraussetzungen (AP7). Hinzu kommt ein Arbeitspaket für das Projektmanagement und weitere Querschnittsaufgaben (AP8).

Das Projekt wird gefördert durch das Land Niedersachsen.

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