HörTech gGmbH
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Die HörTech gGmbH wurde 2001 als Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik vom Hörzentrum Oldenburg und der Universität Oldenburg gegründet. Ziel der gemeinnützigen Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Gewinnung neuer Methoden und Erkenntnisse im Bereich des Hörens. Das Institut, das ursprünglich aus einem bundesweiten Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervorgegangen ist, genießt mittlerweile internationale Anerkennung und leistet viel beachtete Grundlagenforschung zur Verbesserung von Hörgeräte-Technik. Die Mitarbeiter der HörTech suchen nach neuen Möglichkeiten, Hörgeräte besser an die individuellen Bedürfnisse ihrer Träger anzupassen, sowie nach Methoden, die die Rehabilitation von Hörgeschädigten erleichtern. Für die wissenschaftliche Arbeit werden neueste Er-kenntnisse über Audiologie und digitale Signalverarbeitung zusammengeführt. Dabei greift die HörTech auf ein bundesweites Kompetenz-Netzwerk zurück. Sitz der HörTech gGmbH ist das „Haus des Hörens“ in Oldenburg. Mit Führungen, Vorträgen und Konzerten im Kommunikationsakustik-Simulator und Hörgarten bietet das „Haus des Hörens“ auch der interessierten Öffentlichkeit einen anschaulichen und erlebnisorientierten Einblick in die komplexe Welt des Hörens. Gesellschafter der gGmbH sind zu 51% die Universität Oldenburg und zu 49% das Hörzentrum Oldenburg. Infolge der Gemeinnützigkeit werden alle Erlöse (z.B. aus den Fortbildungen oder dem Verkauf der Oldenburger Messapparatur ) direkt und unmittelbar wieder in Projekte bzw. Aktivitäten der HörTech zugunsten der Förderung der Hörforschung investiert. Ein wissenschaftlicher Beirat berät das Unternehmen bzgl. neuer Projekte bzw. hinsichtlich Änderung oder Einstellung laufender Projekte.

Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Gewinnung neuer Methoden und Erkenntnisse. Dies soll durch den Aufbau und den Betrieb eines Kompetenzzentrums für Hörgeräte-Systemtechnik realisiert werden, in welchem die am Prozess der Forschung und Entwicklung beteiligten Unternehmen/Institutionen der Privatwirtschaft sowie Universitäten und Forschungsinstitute Projekte zur (Weiter-) Entwicklung von Hörgeräte-Systemtechnik sowie assoziierter Produkte alleine oder gemeinschaftlich in vorwettbewerblicher Kooperation realisieren können. Im Rahmen aller Projekte wird den teilnehmenden Institutionen die notwendige Vertraulichkeit garantiert, um engagiert mitarbeiten und eigene Expertisen/Kenntnisse einbringen zu können. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen Produkte, die in den Projekten bzw. auf der Basis der Ergebnisse von Projekten oder anderen Forschungsaktivitäten erarbeitet werden.