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Die HörTech gGmbH wurde 2001 als Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik vom Hörzentrum Oldenburg und der Universität Oldenburg gegründet. Ziel der gemeinnützigen Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Gewinnung neuer Methoden und Erkenntnisse im Bereich des Hörens. Das Institut, das ursprünglich aus einem bundesweiten Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervorgegangen ist, genießt mittlerweile internationale Anerkennung und leistet viel beachtete Grundlagenforschung zur Verbesserung von Hörgeräte-Technik. Die Mitarbeiter der HörTech suchen nach neuen Möglichkeiten, Hörgeräte besser an die individuellen Bedürfnisse ihrer Träger anzupassen, sowie nach Methoden, die die Rehabilitation von Hörgeschädigten erleichtern. Für die wissenschaftliche Arbeit werden neueste Erkenntnisse über Audiologie und digitale Signalverarbeitung zusammengeführt. Dabei greift die HörTech auf ein bundesweites Kompetenz-Netzwerk zurück. Sitz der HörTech gGmbH ist das „Haus des Hörens“ in Oldenburg. Mit Führungen, Vorträgen und Konzerten im Kommunikationsakustik-Simulator und Hörgarten bietet das „Haus des Hörens“ auch der interessierten Öffentlichkeit einen anschaulichen und erlebnisorientierten Einblick in die komplexe Welt des Hörens.

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Aktuelles

Treffen Sie uns vom 16.-18.10.2019 auf der EUHA

EUHATITEL

Die HörTech gGmbH und der Exzellenzcluster Hearing4all präsentieren, auf dem 64. Internationalen Hörakustiker-Kongress vom 16. bis 18. Oktober 2019 in Nürnberg aktuelle Forschungsergebnisse und nutzerorientierte Anwendungen für Hörakustik und Hörsystemindustrie. Im Fokus stehen in diesem Jahr Produkte, die den Hörakustiker im Beratungsgespräch mit dem Kunden unterstützen und ein kurzes, abwechslungsreiches Vortragsprogramm auf dem Messestand.

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Oldenburg goes Nyborg - ISAAR 2019

Auch dieses Jahr sind Oldenburger Wissenschaftler von HörTech, Hörzentrum Oldenburg und Exzellenzcluster Hearing4all wieder mit zahlreichen Beiträgen auf dem „International Symposium on Auditory and Audiological Research (ISAAR)“ vertreten.

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