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NIH-Förderung

Zum Wohl der Patienten: Hörforscher öffnen interne Softwareplattform für den weltweiten Austausch

 Die Hörforschung weltweit noch stärker verzahnen und sie damit weiter voranbringen: Das ist Ziel eines neuen Projekts an der Universität Oldenburg. Ein Team um den Physiker und Hörforscher Prof. Dr. Volker Hohmann baut das „Master Hearing Aid“ (MHA) – eine bislang interne Softwareplattform, mittels der sich verschiedene Algorithmen zur Verarbeitung akustischer Signale zu einem kompletten simulierten Hörgerät verschalten lassen – zu einer Open-Source-Plattform aus. Mit ihr werden Fachleute weltweit ab dem nächsten Jahr frei arbeiten können, soweit sie darauf basierende Entwicklungen gleichfalls veröffentlichen und frei nutzbar machen. Dafür warb Hohmann bei den National Institutes of Health (NIH), dem nationalen Zentrum für medizinische Forschung in den USA, eine Förderung in Höhe von einer Million US-Dollar ein, die zu gleichen Teilen an die Universität Oldenburg und an das von ihr mitbegründete Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik HörTech geht.

 Zur Pressemitteilung der Universität Oldenburg