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Pressemitteilungen

Hohe Anerkennung für Oldenburger Ärzte und Wissenschaftler: Das gemeinsam vom Evangelischen Krankenhaus Oldenburg und der Hörzentrum Oldenburg GmbH betriebene „Klinische Innovationszentrum für Medizintechnik in Oldenburg“  – kurz KIZMO – spielt in Deutschland eine herausragende Rolle bei der Entwicklung von Medizinprodukten. Nachdem sich das KIZMO 2015 bereits als einer der Gewinner des Wettbewerbs für die Konzeptionsphase durchsetzen konnte, kann das Oldenburger Konsortium sich nun über den nächsten Erfolg freuen. Wie das BMBF am 31. Mai 2016 in Berlin verkündete, wurde das KIZMO nun neben vier anderen Plattformen aus den 17 eingereichten Konzeptskizzen für die Erprobungsphase ausgewählt. Die Plattformen können nun mit einer Förderung von drei Jahren und ersten modellhaften Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erprobt werden.

Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besuchen am Mittwoch, dem 18.05.2016 das Haus des Hörens in Oldenburg. Anlass ist ein von der WHO bei der HörTech gGmbH beauftragtes Projekt. Die Oldenburger Wissenschaftler programmieren einen MP3-Player für Smartphones, der die tägliche Schalldosis kontrolliert und dadurch Schädigungen des Gehörs vermeiden soll.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die HörTech gGmbH aus Oldenburg in den 2015 gegründeten Verband ein.

Das 7. Internationale Entwicklerforum für Hörsysteme und Cochlea-Implantate vereinte Experten aus aller Welt in Oldenburg

Um dem steigenden Raumbedarf der Oldenburger Hörforschung gerecht zu werden, hat die Hörzentrum Oldenburg GmbH 2014 das Haus des Hörens mit einem Anbau erweitert. Bei der feierlichen Einweihung am  23. Januar  eröffnen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und die kommissarische Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery die neuen Räumlichkeiten. „Der Erfolg der Oldenburger Hörforschung sucht international seinesgleichen. Ich freue mich dieses Aushängeschild für Oldenburg auf seinem Weg zu begleiten“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann in seinem Grußwort. Präsidentin Prof. Katharina Al-Shamery unterstreicht: „Das ‚Haus des Hörens‘ ist der Dreh- und Angelpunkt der gemeinsamen hochkarätigen Hörforschung von Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Synergieeffekte für alle Seiten sind enorm.“