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Das am 1.Januar 2008 gestartete Verbundprojekt hat daher das Ziel eine konsequente Umsetzung von Modellen aus der Forschung unterschiedlicher Fachdisziplinen (z.B. Elektroakustik, Psychoakustik, Hörphysiologie, Individualpsychologie, Audiologie, Hörgeräteakustik) und Anwendungsdomänen (z.B. Raumakustik, Sprachverarbeitung, Audiotechnik, Hörgeräte-Technik und Hörgeräteanpassung, Marketing) in Algorithmen und Anpassverfahren innovativer technischer Hörgeräte zu realisieren, um den verschiedenen Anforderungen der hörgeschädigter Menschen zu entsprechen.

Durch die konsequente Kopplung und Interaktion zwischen Modell-Entwicklern, Algorithmus-Entwicklern und Anwendungs- und Entwicklungsteams soll es daher zu einer substantiellen Verbesserung konventioneller Hörsysteme kommen. Die Synergie zwischen bisher weitgehend getrennt arbeitenden Entwicklungsteams für konventionelle und implantierbare Hörsysteme bietet zudem die Chance einer gegenseitigen Befruchtung.

Partner

Forschung: Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, HörTech gGmbH, Medizinische Hochschule Hannover, Universität Gießen, Universitäts-Klinik Köln, Universität Oldenburg
Transfer und Umsetzung: Hörzentrum Oldenburg, Siemens Audiologische Technik

Forschung

Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, HörTech gGmbH, Medizinische Hochschule Hannover, Universität Gießen, Universitäts-Klinik Köln, Universität Oldenburg

Transfer und Umsetzung

Hörzentrum Oldenburg, Siemens Audiologische Technik