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Da Sprache und Geräusche zentrale Elemente der zunehmend kommunikationsorientierten Gesellschaft sind, müssen viele Menschen im täglichen Leben Einschränkungen aufgrund eines Hörverlustes hinnehmen. In der Regel sind die kommunikativen Bedingungen auf Erwachsene, Muttersprachler und normalhörende Menschen ausgerichtet.

Dadurch entstehen große Nachteile für angreifbare Gruppen, wie Menschen mit Hördefiziten, Kinder, Jugendliche und Nicht-Muttersprachler. Das europäische Projekt HEARCOM bezweckt durch eine Reduktion der Einschränkungen in der auditiven Kommuniktation eine volle Teilnahme dieser Gruppen in der modernen Kommunikationsgesellschaft. In fünf Unterprojekten sollen die technischen Voraussetzungen für die Einbindung hörgeschädigter Menschen in unsere Informationsgesellschaft deutlich verbessert werden. Zu den Zielen des Projekts zählen u.a.: Hörscreening-Tests per Internet oder Telefon
europaweit standardisierte audiologische Messverfahren, Quantifizierung und Verbesserung der Raumakustik für die Sprachkommunikation Hörgeschädigter, Webbasierte Hilfen für die Versorgung und Rehabilitation mit Hörgeräten ein Internet-Portal für Betroffene und Fachleute Das Konsortium Hearcom besteht aus Universitäten, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Herstellern aus den Bereichen Sprache und Hören, Telekommunikation und Internet.


Weiterführende Informationen über das Projekt und die teilnehmenden Partner erhalten Sie unter www.hearcom.eu

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Oldenburg goes Nyborg - ISAAR 2019

Auch dieses Jahr sind Oldenburger Wissenschaftler von HörTech, Hörzentrum Oldenburg und Exzellenzcluster Hearing4all wieder mit zahlreichen Beiträgen auf dem „International Symposium on Auditory and Audiological Research (ISAAR)“ vertreten.

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